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Eure Bilder für meine CD „Bilder hören“
Samstag, den 10.Juni 2006 um 10:27 Uhr
 
Die ersten Bilder sind schon eingetroffen und ich freue mich sehr darüber. Da sind schon ein paar sehr schöne Fotos dabei.

Damit ihr das beobachten könnt, habe ich eine Fotoseite eröffnet. Schaut mal rein und lasst euch ermutigen, mir auch eure Bilder oder Links zu schicken.

Monochrom06 hat mir einen Link zu seiner privaten Fotoseite geschickt. Tolle Bilder...

Ich bin gespannt, was ihr mir sonst noch alles schickt.
 
www.flickr.com/photos/33071789@N00/
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Tief im Westen...
Donnerstag, den 08.Juni 2006 um 08:05 Uhr
 
... der Stadt Stuttgart spielte ich am vergangenen Dienstag mit For Two . Wir traten im Freien auf - Anfang Juni. Es war kalt, sehr kalt. Doch im Westen, wo die Männer noch hart, die Frauen noch schön und die Drinks noch pur sind kann das Wetter keine Geburtstagsfeier stören. So dachten auch die Gäste aus Bayern und Schwaben. Man rückte zusammen und schon nach kurzer Zeit unterlag die Kälte der warmen und fröhlichen Stimmung.
Vielen Dank an Conny und Uwe Meinhardt für dieses schöne Engagement.


 
www.fortwo.de
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Wow, welche Fantasie...
Donnerstag, den 01.Juni 2006 um 13:21 Uhr
 
Ich habe heute von einer Leserin dieses Blogs folgende eMail erhalten, die ich euch nicht vorenthalten möchte:

Hallo Marcus,
bin hier gelandet und da Du ja gerne wissen möchtest, wie Deine Songs auf andere wirken, möchte ich Dir mal schreiben, welche Empfindungen ich habe.
Ich habe mir Deine Songs angehört und dachte am Anfang..hups was ist das? Normalerweise höre ich andere Musik, aber ich empfand es interessant. Beim ersten Anhören hatte ich noch keine Bilder oder Stories im Kopf, aber beim zweiten Mal entstanden welche.
Den Song Information Age finde ich erotisch, aufpeitschend und wehmütig zugleich.
Da ich 12 Jahre Ballettunterricht hatte (nur hobbymäßig) denke ich mir oft Choreographien aus.
Bei dem Song musste ich an eine Frau denken, die von einem Mann sehr enttäuscht wurde und sich nun aus lauter Verzweiflung und Hilflosigkeit wahllos in viele Affären mit Männern stürzt.
Wenn die Musik etwas ruhiger wird, muss sie wehmütig und melancholisch an die schönen Zeiten mit ihm zurückdenken.
Auf der Bühne könnte ich mir bei Information Age eine sehr erotisch gekleidete Frau vorstellen, die sehr wild und aufreizend tanzt.
Es kommen immer mehr Männer dazu, die mittanzen.
Immer, wenn die Musik ruhiger wird, setzt sie sich auf einen schwarzen Bistrostuhl und auf einer Leinwand hinter ihr werden die schönen Erlebnisse, die sie mit dem Mann hatte, gezeigt (beide am Strand bei Sonnenuntergang usw.).Sobald die Musik wieder aufpeitschender wird, steht sie auf und tanzt mit den Männern weiter.
Sundance wirkt beruhigend. Man hat das Gefühl als würde man mit dem Motorrad in den Sonnenuntergang fahren.
Bei Freedom musste ich sofort an Woodstock denken.
Wie alle auf der Wiese sitzen, tanzen und zuhören.
Weightless erinnert mich an Filmmusik für einen Indianerfilm.
Am Anfang sehe ich Luftblasen in einem Fluss aufsteigen. Dann stelle ich mir Indianer vor, die an einem Lagerfeuer sitzen und wehmütig an vergangene alte Zeiten denken.
Um ihre Gedanken bildlich festzuhalten, könnte man mit der Kamera über Berge und Flüsse schweben und dabei Indianer auf Pferden und Büffelherden usw. zeigen.
So das waren so meine Empfindungen. Du hattest sicherlich andere Vorstellungen als ich, aber so ist es bei Musik.
Ich wünsche Dir noch viel Spaß beim Komponieren und spannende Visionen

Michaela

Vielen Dank für deine Bilder Michaela, ich fühle mich geschmeichelt.
Marcus.


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Information Age
Montag, den 29.Mai 2006 um 18:48 Uhr
 
Information Age – so höre ich die Musik des Informations-Zeitalters


Information Age ist das Stück Musik, in das ich bisher die meiste Zeit investierte. Die Initial-Idee zu dieser Musik stammt von Roger , er hatte das Bass-Riff und das Thema. Wir spielten damit im Proberaum und entwickelten es weiter. Dabei entstand der weit klingende B-Teil.

Obwohl es eigentlich ganz gut klang, war ich mit dem Titel lange Zeit unzufrieden. In meinem Kopf entstanden keine Bilder, ich fühlte nichts beim hören, also legten wir ihn zunächst einmal beiseite. Damals klang das Stück nach Westcoast-Fusion und hatte noch keinen Namen. Als der Aufnahmetermin näher rückte nahm ich mir das Stück noch mal vor. Ich beschäftigte mich eine Woche fast ausschließlich damit, jammte und experimentierte mit Sounds.

Mit dem Robot-Sound der Gitarre kamen dann die Bilder: das Internet, die große weite Welt im kleinen Computer zu Hause, unsere hoch technisierte Umgebung, alles verändert sich und bleibt irgendwie doch gleich.

Zu Rogers Überraschung passte ich das komplette Arrangement an meine Vision an. Wir nahmen es auf und – ich finde es heute geil.

Nebenbei erwähnt verwendeten wir in Information Age, wie in allen anderen Stücken, keine Keyboards. All diese Synthesizer Sounds haben wir ausschließlich mit Gitarren und Bässen gemacht. Warum? Weil es einfach Spaß macht...




bisher 1 Kommentar(e)

Michaela (7.6.06 12:03)
Hallo Marcus,
es hat mich sehr gefreut, dass Dir meine Bilder zu Deinen Songs gefallen haben.
Na ja, das Lied Information Age ist mir nicht aus dem Kopf gegangen und mir ist ein Songtext dazu eingefallen.
Ich möchte ihn Dir gerne mal schicken und wissen, was Du darüber denkst.
Übrigens weder die Bilder noch der Text haben was mit meiner persönlichen Situation zu tun.
Nein, ich stürze mich nicht morgen in den Bodensee.

Liebe Grüße
Michaela


....und hier der Text:

Ich wollte Dir gefallen und habe mich verloren.
Tat Dinge, die ich bereute und war nicht mehr ich selbst.
Du bist dann einfach verschwunden.
Was ich fühle interessiert dich nicht.
Weißt du was es bedeutet sich allein zu fühlen?
Es ist gut, dass du gegangen bist, denn ich hätte nicht die Kraft gehabt, dich zu verlassen.
Was ich jetzt mache, hat nichts mit Verstand zu tun...nicht mal mit Herz.
Ich nehme was ich kriegen kann, aber ich bin nicht dabei.
Vieles geschieht, aber ohne mich...ohne meinen Verstand und vor allem ohne mein Herz.
Ja, es tut weh, aber ich bin zu schwach, um mich dagegen zu wehren.
Aber ich bitte Dich um eins... sage nie wieder ich liebe dich.
Das Leben geht weiter, aber es wird nie wieder ein wir geben.
Bitte gehe für immer und komme nie mehr zurück.
Niemand kann mir meine innere Leere nehmen...nicht mal du.


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TV-Aufzeichung im Rückblick
Freitag, den 26.Mai 2006 um 10:45 Uhr
 
Es war eine ganz neue Situation für mich, allein vor der Kamera zu stehen. Als Bandmusiker und Sideman kenne ich das ja, aber allein mit meiner eigenen Musik und Performance vor die Kamera zu treten, war schon ein Schritt auf unbekanntes Terrain – und ich bin froh, dass ich diesen Schritt gemacht habe.

Leider war das Wetter nicht schön. Es war kühl, grau und regnerisch. Dementsprechend war nicht so viel Publikum bei der Open-Air-Aufzeichung anwesend.

In der Show selbst traten viele Schlagersänger auf, die natürlich auch ihre Fans mitgebracht hatten. Ich fragte mich: „Passt meine Musik wirklich hier her? Wie wird das Publikum diesen Kontrast aufnehmen? Soll ich hier wirklich meine Musik performen?“ Ich entschied mich, es zu tun.
Die Resonanz war besser, als ich sie mir vorgestellt hatte. Manche Leute wussten zwar nicht so richtig, was sie mit mir und meiner Musik anfangen sollten, andere applaudierten und fragten mich nach Autogrammen. Zitat einer Zuhörerin: „Ihre Musik ist zwar gewöhnungsbedürftig, aber gut!“

Der erste Schritt ist gemacht...


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